From fachanwalt-gewerblicher-rechtsschutz
Drafts substantiated complaints and motions in German IP law (trademark, patent, design, unfair competition) from facts, statutes, evidence, and claims. Useful for Fachanwalt Gewerblicher Rechtsschutz preparing court filings.
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/fachanwalt-gewerblicher-rechtsschutz:schriftsatzkern-substantiierungThe summary Claude sees in its skill listing — used to decide when to auto-load this skill
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Fokus: Klage oder Antrag im gewerblichen Rechtsschutz substantiiert ausformulieren. § 14 MarkenG § 139 PatG § 8 UWG §§ 253 286 ZPO. Prüfraster: Anspruchsgrundlage Sachverhalt Beweisangebot Streitwert Antrag. Output: Schriftsatzkern Klage- oder Antragsentwurf. Abgrenzung: nicht für außergerichtliche Abmahnungen.
Markenrecht: § 14 Abs. 2 MarkenG (Verletzung) → § 14 Abs. 5 MarkenG (Unterlassung) → § 14 Abs. 6 MarkenG (Schadensersatz) → § 18 MarkenG (Vernichtung/Rueckruf) → § 19 MarkenG (Auskunft) → §§ 195, 199 BGB (Verjährung 3 Jahre)
UWG: § 3 UWG (Generalklausel) → § 3a/§ 5/§ 7 UWG (Tatbestand) → § 8 Abs. 1 UWG (Unterlassung) → § 8 Abs. 3 UWG (Aktivlegitimation) → § 9 UWG (Schadensersatz) → § 13 Abs. 3 UWG (Abmahnkosten) → § 8c UWG (Missbrauch)
DesignG: § 38 Abs. 1 DesignG (Unterlassung) → § 42 DesignG (Schadensersatz) → § 43 DesignG (Auskunft) → §§ 195, 199 BGB (Verjährung)
Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu prüfen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist eine moegliche Form — nicht die einzige.
| Konstellation | Empfohlener Weg |
|---|---|
| Standard — Schriftsatz im gewerblichen Rechtsschutz substantiieren | Output-Template Markenverletzung als Grundlage; Prüfkette unten |
| Variante A — Patentrecht statt Marken-/Urheberrecht | Technische Sachverhaltsbeschreibung verstaerken; Patentzeichnungen als Anlage |
| Variante B — einstweilige Verfuegung | Kurze Substantiierung; Dringlichkeit und Verfuegungsanspruch im Vordergrund |
| Variante C — Gegenseite hat starke Gegenrechte | Praeventivargumentation aufbauen; Defensivpositionen einbeziehen |
Wenn die Mandantenkonstellation nicht ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.
Adressat: LG [ORT] — [Markenkammer] — Tonfall sachlich-juristisch
An das Landgericht [ORT]
[Anschrift]
KLAGE
der [NAME MANDANT], [ADRESSE]
— Klaegetin —
Prozessbevollmaechtigte: [KANZLEI, ADRESSE]
gegen
[BEKLAGTE], [ADRESSE]
— Beklagte —
wegen Markenverletzung und Schadensersatz
Streitwert: [BETRAG] EUR
Wir zeigen die anwaltliche Vertretung der Klaegerin an und erheben Klage
mit den folgenden Antraegen:
I. ANTRAEGE
1. Die Beklagte wird verurteilt, es bei Meidung eines für jeden Fall der
Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgeldes bis zu 250.000 EUR, ersatzweise
Ordnungshaft, zu unterlassen, im geschaeftlichen Verkehr das Zeichen [ZEICHEN]
für Waren/Dienstleistungen der Klasse [X] zu benutzen.
2. Die Beklagte wird verurteilt, der Klaegerin Auskunft zu erteilen ueber
[UMFANG AUSKUNFTSANSPRUCH § 19 MarkenG].
3. Die Beklagte wird verurteilt, an die Klaegerin Schadensersatz in Hoehe
von [BETRAG] EUR nebst Zinsen zu zahlen (hilfsweise: Schadensersatz nach
Lizenzanalogie in einer durch das Gericht nach § 287 ZPO zu schaetzenden Hoehe).
II. BEGRUENDUNG
A. Sachverhalt
[CHRONOLOGISCHE SACHVERHALTSDARSTELLUNG mit konkreten Daten, Orten, Personen]
Beweis: [ANLAGE K1 — Registrierungsnachweis Marke]
[ANLAGE K2 — Verwendungsbeispiel der Beklagten vom TT.MM.JJJJ]
[ANLAGE K3 — Eidesstattliche Versicherung]
B. Rechtliche Wuerdigung
1. Verwechslungsgefahr § 9 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. § 14 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG
[...]
[ORT, DATUM]
[KANZLEI / NAME, UNTERSCHRIFT]
ANLAGENVERZEICHNIS
K1: Registerauszug Marke [DPMA-AZ] vom [DATUM]
K2: Screenshot/Produkt-Aufnahme Beklagte vom [DATUM]
K3: Eidesstattliche Versicherung [NAME] vom [DATUM]
--- vor Versand klären ---
Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie
[Name der Mandantin]werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (
1,1.1,1.1.1und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
erstgespraech-mandatsannahme — Tatsachen-Grundlage und Streitwertskizzevergleichsverhandlung-strategie — paralleler Vergleichsversuchfachanwalt-gewerblicher-rechtsschutz-abmahnung-uwg — UWG-spezifische BausteineQuellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
npx claudepluginhub klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --plugin fachanwalt-gewerblicher-rechtsschutzDrafts a German patent infringement complaint (PatR2) from facts, legal norms, evidence, and motions. Useful for patent attorneys preparing a verwertbaren Entwurf with reasoned arguments and exhibit logic.
Drafts German design infringement complaints (Designverletzung Klageanträge) from facts, legal norms, evidence, and claims. Useful for preparing court filings with reasoned arguments and exhibit logic.
Drafts German utility model infringement pleadings (Gebrauchsmusterverletzungsklage) from facts, statutes, evidence, and motions. Useful for patent attorneys and litigators preparing a complaint.