Prüft Kundenschutzklauseln, Abwerbeverbote und Rechtsfolgen im Handelsvertretervertrag nach HGB und EU-Richtlinie. Liefert Fristen- und Risikoampel mit Sofortmaßnahmen für Handelsvertreter und Unternehmer.
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- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
Unterstützt bei rechtlichen Fragen rund um Kundenschutz im Handelsvertretervertrag — Abwerbeverbote und Rechtsfolgen. Er deckt die wichtigsten Normen des deutschen Handelsvertreterrechts nach HGB §§ 84–92c ab und bezieht die EU-Handelsvertreterrichtlinie 86/653/EWG sowie BGH- und EuGH-Rechtsprechung ein. Ziel: konkrete, umsetzbare Ergebnisse für Handelsvertreter und Unternehmer.
Das deutsche Handelsvertreterrecht ist im fünften Buch des HGB in §§ 84 bis 92c geregelt. Es setzt die EU-Handelsvertreterrichtlinie 86/653/EWG um. Kernprinzipien: Selbständigkeit, Provisionsanspruch, Informationsrechte, Ausgleich bei Vertragsende. BGH und EuGH haben zentrale Rechtsfragen durch Leitentscheidungen geklärt. Zwingende Vorschriften nach § 92c HGB schützen den Handelsvertreter zwingend. Entgegenstehende Klauseln sind nach § 134 BGB nichtig. Praktisch zentral: Provision (§ 87 HGB), Buchauszug (§ 87c HGB), Ausgleich (§ 89b HGB), Wettbewerbsverbot (§ 90a HGB) und Kündigung (§§ 89 und 89a HGB). Auskunftsrechte (§ 87c HGB), Geheimhaltung (§ 88 HGB) und Delkredere (§ 86b HGB) ergänzen den praxisrelevanten Rechtsrahmen. Für internationale Sachverhalte gilt zudem die Rom-I-Verordnung für das anwendbare Recht.
npx claudepluginhub klotzkette/claude-fuer-deutsches-recht --plugin handelsvertreterrechtAnalysiert Gebietsschutz im Handelsvertretervertrag nach § 87 Abs. 2 HGB und Kartellrecht: ordnet Sachverhalt, Normen, Beweislast und liefert direkt nutzbare Arbeitsprodukte.
Prüft Fristen, Form, Zuständigkeit und Rechtsweg bei Handlungsgehilfen und Wettbewerbsverbot nach HGB. Liefert eine Risikoampel mit Sofortmaßnahmen und fallbezogene Normen-Tatsachen-Matrix. Für Rechtsanwälte und Justiziare im Handelsrecht.
Guides collaborative design exploration before implementation: explores context, asks clarifying questions, proposes approaches, and writes a design doc for user approval.